MH 5. Bocskai István Lövészdandár Könyvtára

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arany Vitézségi Érem

Die Auszeichnung wurde am 19. Juli 1789 durch Kaiser Joseph II. als Ehren-Denkmünze für Tapferkeit in Gold und Silber für Unteroffiziere und Mannschaften gestiftet, die sich im Kampf ausgezeichnet hatten. Mit "hofkriegsräthlichem Rescripte" vom 18. Mai 1809 wurden die Statuten geändert und die vormalige Denkmünze in Tapferkeitsmedaille umbenannt.
Am 19. August 1848 wurde die bisher einstufig verliehene Silberne Tapferkeitsmedaille durch Kaiser Ferdinand I. in eine I. und eine II. Klasse aufgeteilt, wobei die Medaille der II. Klasse mit einem Durchmesser von 31 mm etwas kleiner als die der I. Klasse war. Kaiser Franz Joseph I. stiftete am 14. Februar 1915 zusätzlich die Bronzene Tapferkeitsmedaille in der Größe der Silbernen Tapferkeitsmedaille II. Klasse. Anders als die höheren Stufen der Medaille konnte die bronzene auch an Angehörige der mit Österreich alliierten Armeen verliehen werden. Ab dem 26. September 1917 wurden die Goldene und die Große Silberne Tapferkeitsmedaille auch an Offiziere verliehen.

Die Dataiverzeichnis des Komitats Hajdú-Bihar wird von Soldaten KIKNYP Militärische Verwaltungscentrum No. 2, Gábor Farkas untergebener Offizer und Zsófia Papp untergebene Unteroffizierin verarbeitet.