MH 5. Bocskai István Lövészdandár Könyvtára

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Die Wurzeln der Bibliothek der Honvedarmee greifen zu den Zeiten nach dem Ausgleich zurück. In den Offizierskasinos, die nach der Bildung der Ungarischen Königlichen Honvedarmee zustande kamen, entstanden auch Bibliotheken für Offiziere. Ab 1907 begann auch das Zustandebringen der ungarischen Hovedarmee für die Unteroffizier und für die Mannschaft. Auch zwischen den zwei Weltkriegen funktionierten Bibliotheken für die Mannschaft. Ab 1961 waren Bibliotheken auch in der Ungarischen Volksarmee bei den Truppen. 1971 kam der Rechtsvorgänger der Schützenbrigade István Bocskai der Ungarischen Honvedarmee, die Bibliothek der Ungarischen Volksarmee Nr. 8536. zustande. Die Grundaufgabe der Bibliothek wurde die Hilfe der Bildung des bei der Truppe dienenden Personalstandes während ihrer Tätigkeit, die Verbreitung der fachlichen, soldatischen Bildung, sowie die Mithilfe in der Organisation der Freizeitgestaltung der Soldaten.

Die Funktion der Bibliothek veränderte sich nach dem politischen Systemwechsel. In erster Linie wurde ihre Aufgabe, die Sammlung und die Pflege, der Schutz der zur Information der Fachliteratur nötigen Stoffe brauchbar zu machen. Die Funktion bei den Truppen funktionierenden Bibliotheken ist doppelt-1., die Hilfe der Bildung, der beruflichen Orientierung. 2., Man braucht, die Soldaten mit dem Lesestoff zu versorgen. Die Pendler können in ihren Wohnorten keine bibliothekarische Dienstleistung in Anspruch nehmen.

Die Truppe verfügt über 3 Bibliotheken, in Debrecen , in Hajdúhadház, auf der Ausbildungsbasis Ádám Vay. Auch in Hódmezővásárhely haben wir eine Bücherei. Die Bibliothek fuktioniert neben den althergebrachten bibliothekarischen Aufgaben als geistige Werkstatt. Sie dient auch als Heim der kriegerischen Pietätsforschungsgruppe/ Vergessenes Andenken / der Honvedarmee und des Freundeskreises der Gesellschaft. Die Forschungsgruppe beschäftigt sich mit der Datenerfassung der in Debrecen begrabenen Gefallenen und der zivilen Opfer des ersten und des zweiten Weltkrieges , und mit der Datenverarbeitung der schon erloschenen Friedhöfe. Soldaten und zivile Forscher widmen ihre Freizeit zu dieser Tätigkeit.

Die Bibliothek forscht die soldatische Vergangenheit der folgenden Städte, Debrecen, Hódmezővásárhely, der ehemaligen Garnison, die lokalgeschichtlichen Ereignisse, die sich an die Kriegsgeschichte der Städte , an die dort stationierenden Soldaten knüpfen. Sie sammelt die damit verbundenen Dokumente. Mit Hilfe der Vorträge , Artikel, Abhandlungen macht sie sie zum Allgemeingut. Neben der traditionellen Ausleihe machen sie das Leben der Brigade mit Fachkreisen, Ausstellungen, Büchervorführungen farbiger, interessanter. Die Bibiliotheken bilden eine Art kulturelles Zentrum im Leben des alltaglichen Lebens der Truppe.